• "Experte für den Umgang mit Digitalen Medien"

  • „Der Experte für soziale Medien“

    - Hessischer Rundfunk -
  • „Prof. Dr. Lembke ist eine wichtige Anlaufstelle in allen Fragen der Digitalität “

    - Wirtschaftswoche -
SWR1 Leute mit Nicole Köster

Video: Studiogast in der SWR1-Show „Leute“

Gerald Lembke als Studiogast in der SWR1-Show „Leute“

 
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Wisch und Weg? Wie Kinder lernen

Wisch und Weg? Wie Kinder lernen

Ein guter Beitrag „Wie Kinder lernen“ plus Interview ist heute im Familienmagazin „Wirbelwind“ des Unternehmen JAKO-O erschienen. Hier geht es zum Download des fünfseitigen Beitrages.  
Kinder digitale Medien

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Der Spiegel

Spiegel Interview: Stirbt das Telefon aus, Herr Lembke?

Spiegel: Stirbt das Telefon aus, Herr Lembke?

Spiegel: Stirbt das Telefon aus, Herr Lembke?

SPIEGEL: Herr Lembke, laut einer Studie nutzt der Deutsche sein Smartphone zweieinhalb Stunden am Tag, aber nur sieben Minuten zum Telefonieren. Stirbt das gute alte Telefongespräch bald aus?
Lembke: Wahrscheinlich. Gerade Jugendliche kommunizieren heute mehr als je zuvor, aber sie reden nicht mehr, sondern schicken Fotos, Textnachrichten oder Emojis. SPIEGEL: Ist das maulfaul oder einfach effizient?
Lembke: Effizient ist daran überhaupt nichts. Viele schicken sich lieber stundenlang WhatsApp-Nachrichten, anstatt sich einmal wirklich auszutauschen. Auch Sprachnachrichten erzeugen nur die Illusion eines Gesprächs, denn die Beziehungsebene und Möglichkeit der Nachfrage fehlt komplett. Die Folge sind jede Menge Missverständnisse. SPIEGEL: Dafür kann man lästigen Gesprächen bequem aus dem Weg gehen oder selbst entscheiden, wann man antwortet.
Lembke: Tatsächlich fühlen sich immer mehr Menschen bedrängt, sobald ihr Telefon nur klingelt. Viele empfinden das als Frechheit, nach dem Motto: Anruf gleich Angriff! Wir wollen heute jederzeit Herr unserer Kommunikation sein, alles steuern, bloß nicht spontan reden müssen. Sprechen und zuhören bedeutet Arbeit, und der entledigen wir uns jetzt einfach. SPIEGEL: Tun Sie selbst etwas dagegen?
Lembke: Ich habe auf meinem Smartphone alle Apps blockiert, damit ich gezwungen bin, nur noch zu telefonieren. Das ist ziemlich hart, vor allem dann, wenn man sich bei alten Schulfreunden melden will, mit denen man seit Jahrzehnten nicht gesprochen hat. Die sind dann ganz überrascht und wundern sich. Andererseits erfahre ich so Dinge, die ich sonst niemals erfahren würde. SPIEGEL: Zum Beispiel? Lembke: Über die sozialen Netzwerke wusste ich, welche meiner Schulfreunde geheiratet und Kinder haben. Jetzt weiß ich auch, wer längst wieder geschieden ist.

Streitgespräch Lembke Bostelmann

Im Streit: Digitale Kita und Grundschule

Digitale Kita? Ein Streitgespräch

mit Antje Bostelmann kann hier downgeloaded werden.  

Smartphones für Kinder? Abwarten und Anderes üben!

Smartphones für Kinder – Warum nicht-technische Fähigkeiten wichtig für den Start in´s digitale Zeitalter sind

Der Blick in weltweite wissenschaftliche Aktivitäten zur Wirkung von Smartphone zeigt ein klares Bild. Das Spielen und Hantieren mit den kleinen Geräten fördert bei Kindern keine Medienkompetenz und kann schädigen. Das positive Effekte erzeugt würden, ist wissenschaftlich bisher unzureichend und nur oberflächlich bewiesen. Langzeitstudie im Besonderen mit Kontrollgruppen fehlen. Nahezu überall, wo mit Kontrollgruppen der Einsatz von Smartphones in Lernkontexten untersucht wurden, ließen sich keine signifikanten positiven oder gar negative Einflüsse auf Lernergebnisse feststellen. Ein sehr guter Kurzbericht von der Neuen Südtiroler Tageszeitung faßt meine Aussagen hier zum Download zusammen.  

Soziale Demenz Gerald Lembke
Wir driften in eine soziale Demenz

Interview: Wider die soziale Demenz

Gesellschaftskritik: Soziale Demenz

Die soziale Demenz war Thema für die Redaktion „Die Südtiroler Frau“. Das Interview gibt meine These einer wachsenden „sozialen Demenz“ in unserer Gesellschaft wieder. Für Interessierte steht es hier dank freundlicher Genehmigung der Redaktion zum Download zur Verfügung.  

Digitalität im Mittelstand – Ein Interview

Digitalität im Mittelstand

Wenig Euphorie. Warum? Ein Interview für die Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU Baden-Württemberg. Hier wende cih mich ab von der digitalen Euphorie, die überall auf den Mittelstand einprasselt. Gut, es war auch in Baden-Württemberg zum Zeitpunkt des Interviews Wahlkampf. Dennoch: statt einer euphorischen „Durchdigitalisierung“ mittelständischer Unternehmen halte ich es für umsetzungsorientierter, eine digitale Evolution anzustoßen, langsam aber mit mehr Wirkung. Aber lesen Sie selbst im Download.

Quelle: macerkopf.de

Die Smartphonesucht der Erwachsenen

Smartphonesucht. Die wirklichen Smartphone-Jünger sind die Erwachsenen, nicht nur die Kinder. Sie hängen an den Geräten genauso wie Ihre Sprösslinge und verlangen, dass diese das Smartphone zur Seite legen. Kann nicht funktionieren – bei diesen Vorbildern. Was Erwachsene tun können, beschreibe ich hier in diesem achtminütigen Interview am 29.4.2016 im SWR2  
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Quelle: http://cdn2.hubspot.net/

Bring-Your-own-Device (BYOD) in Unternehmen

Bring-Your-own-Device

Unter dem Stichwort Bring-Your-own-Device (BYOD) sollen Mitarbeiter ihre eigenen Endgeräte nutzen können. Unternehmen sollten dies sogar fördern. In ManagerSeminare äußere ich mich dazu kritisch (Download).   Dabei bin ich nicht gegen Nutzung von Digitalität in Unternehmen – ganz im Gegenteil. Kritisch betrachte ich allerdings das Mediennutzungsverhalten von uns Menschen auf unseren Smartphones. Das Nicht-Ablassen-Können von den kleinen Bildschirmen im Private setzt sich in Unternehmen fort…, und senkt Konzentration, senkt Produktivität und erhöht den Stress der Mitarbeiter. Daher leuchtet es mir nicht ein, warum dies in breiter Öffentlichkeit gefördert werden sollte.   Höre dazu auch meinen Podcast mit konkreten Handlungsempfehlungen für den Einsatz von Smartphones in Unternehmen. Hier gebe ich eine Stellungnahme für „Die News – Das Magazin für Familienunternehmen“ ab (Download).  
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hrInfo
Interview-Podcast mit hrinfo

hrInfo Mitschnitt zu Digitales Lernen

Dieser Mitschnitt wurde aufgezeichnet im Januar 2016. Inhaltlicher Kern des Interviews ist die schlechte Ausstattung mit Digitalität in den hessischen Schulen. Ich plädiere für einen Einsatz digitaler Medien stets in Abhängigkeit der kognitiven und neurobiologischen Entwicklung von Kindern. In höheren Klassen müsse v. a. der Lehrer entscheiden, ob und inwieweit digitale Medien als Hilfsmittel und nicht als dominante pädagogische Methode eingesetzt werden können. Hier gibt es viele sinnvolle Ansätze in den höheren Schulen. In Kitas und Grundschulen spreche ich mich kategorisch gegen den Einsatz digitaler Medien aus.  

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