• "Der Experte für den Umgang mit Digitalen Medien", ZDF

  • „Prof. Dr. Lembke ist eine wichtige Anlaufstelle in allen Fragen der Digitalität", Wirtschaftswoche

    - Wirtschaftswoche -
  • „Der Experte für soziale Medien“, Hessischer Rundfunk

    - Hessischer Rundfunk -
Soziale Demenz Gerald Lembke
Wir driften in eine soziale Demenz

Interview: Wider die soziale Demenz

Gesellschaftskritik: Soziale Demenz

Die soziale Demenz war Thema für die Redaktion “Die Südtiroler Frau”. Das Interview gibt meine These einer wachsenden “sozialen Demenz” in unserer Gesellschaft wieder. Für Interessierte steht es hier dank freundlicher Genehmigung der Redaktion zum Download zur Verfügung.  

Digitalität im Mittelstand – Ein Interview

Digitalität im Mittelstand

Wenig Euphorie. Warum? Ein Interview für die Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU Baden-Württemberg. Hier wende cih mich ab von der digitalen Euphorie, die überall auf den Mittelstand einprasselt. Gut, es war auch in Baden-Württemberg zum Zeitpunkt des Interviews Wahlkampf. Dennoch: statt einer euphorischen “Durchdigitalisierung” mittelständischer Unternehmen halte ich es für umsetzungsorientierter, eine digitale Evolution anzustoßen, langsam aber mit mehr Wirkung. Aber lesen Sie selbst im Download.

Quelle: macerkopf.de

Die Smartphonesucht der Erwachsenen

Smartphonesucht. Die wirklichen Smartphone-Jünger sind die Erwachsenen, nicht nur die Kinder. Sie hängen an den Geräten genauso wie Ihre Sprösslinge und verlangen, dass diese das Smartphone zur Seite legen. Kann nicht funktionieren – bei diesen Vorbildern. Was Erwachsene tun können, beschreibe ich hier in diesem achtminütigen Interview am 29.4.2016 im SWR2  
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Schule und Gesundheit – Unsinnige Digitalisierung

Smartphones und Apps haben in den Schulen bis heute keine realen Probleme gelöst

Ausgangspunkt ist der Digitalpakt der Bundesregierung, den ich für eine Mogelpackung halte. Ich plädiere stattdessen für einen altersgerechten Einsatz von digitalen Medien an den höheren Schulen. Wenn Jugendliche in der Schule mit digitalen Medien konfrontiert werden, um sie dann auch tatsächlich für Projektarbeiten einzusetzen, finde ich das klasse. Das muss altersabhängig und in Abhängigkeit von ihrer kognitiven und persönlichen Entwicklung geschehen.   Wenn schon Individualisierung von Lehr-/Lernprozessen das Ziel der Pädagogik der Zukunft sein soll, dann sollte es richtig umgesetzt werden und nicht auf Tablets und Smartphones abgeschoben werden. Die können das nicht.   Lesen Sie hier das vollständige zweiseitige Interview zu Digitale Medien in der Grundschule im Magazin “Begegnung – Deutsche schulische Arbeit im Ausland”. Ich freue mich auch schon sehr auf meine Zusammenarbeit mit den deutschen Schulen in Schweden in 2019, wo ich den einen und anderen kritisch-konstruktiven Vortrag zum Einsatz digitaler Medien halten werde.    

Quelle: http://cdn2.hubspot.net/

Bring-Your-own-Device (BYOD) in Unternehmen

Bring-Your-own-Device

Unter dem Stichwort Bring-Your-own-Device (BYOD) sollen Mitarbeiter ihre eigenen Endgeräte nutzen können. Unternehmen sollten dies sogar fördern. In ManagerSeminare äußere ich mich dazu kritisch (Download).   Dabei bin ich nicht gegen Nutzung von Digitalität in Unternehmen – ganz im Gegenteil. Kritisch betrachte ich allerdings das Mediennutzungsverhalten von uns Menschen auf unseren Smartphones. Das Nicht-Ablassen-Können von den kleinen Bildschirmen im Private setzt sich in Unternehmen fort…, und senkt Konzentration, senkt Produktivität und erhöht den Stress der Mitarbeiter. Daher leuchtet es mir nicht ein, warum dies in breiter Öffentlichkeit gefördert werden sollte.   Höre dazu auch meinen Podcast mit konkreten Handlungsempfehlungen für den Einsatz von Smartphones in Unternehmen. Hier gebe ich eine Stellungnahme für “Die News – Das Magazin für Familienunternehmen” ab (Download).  
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hrInfo
Interview-Podcast mit hrinfo

hrInfo Mitschnitt zu Digitales Lernen

Dieser Mitschnitt wurde aufgezeichnet im Januar 2016. Inhaltlicher Kern des Interviews ist die schlechte Ausstattung mit Digitalität in den hessischen Schulen. Ich plädiere für einen Einsatz digitaler Medien stets in Abhängigkeit der kognitiven und neurobiologischen Entwicklung von Kindern. In höheren Klassen müsse v. a. der Lehrer entscheiden, ob und inwieweit digitale Medien als Hilfsmittel und nicht als dominante pädagogische Methode eingesetzt werden können. Hier gibt es viele sinnvolle Ansätze in den höheren Schulen. In Kitas und Grundschulen spreche ich mich kategorisch gegen den Einsatz digitaler Medien aus.  

Digitale Bildungsrevolution an Grundschulen

Die digitale Bildungsrevolution? Im Deutschlandradio gab ich dieses Interview. Hier nehme ich auch Stellung zum Buch „Die digitale Bildungsrevolution“ von Herrn Jörg Dräger. Die Autoren sehen in der Digitalität die größte Chance der Bildungslandschaft.   Man muss dazu wissen, dass Herr Dräger Mitglied des Bertelsmann-Vorstandes ist und dieser 2014 den US-E-Learning-Bildungsanbieter “Relias Learning” gekauft hat. Thomas Rabe, Vorstandsvorsitzender von Bertelsmann, sagte dazu: „Der Kauf von Relias Learning ist ein großer Schritt auf dem Weg, das Bildungsgeschäft zu einer dritten Ertragssäule für Bertelsmann neben Medien und Dienstleistungen zu machen.”   Und genau darum erscheint nun dieses Buch, um den Markt in Deutschland vorzubereiten. Eine kritische Auseinandersetzung fehlt hier völlig. Schade, Herr Dräger! HIER MEINE ANTWORTEN zum Hören und Nachlesen:

Smartphones, Tablets, Computer in Vorlesungen?

Das Interview für den SWR2 gab ich Anfang Juli für die Sendung “SWR2 Impuls: das Wissensmagazin”. Thema war der Aufhänger meiner Aktivitäten um das digitalorientierte Lernen in meinem Studiengang. Ich kommuniziere über den Umgang mit Computern in den Vorlesungen meines Studienganges Digitale Medien schon länger in der Öffentlichkeit.  

“Das Kernproblem ist die unkontrollierte, gelangweilte Mediennutzung”

  Abgeschafft oder verboten habe ich sie aber nicht – wie vielerorts (i. B. von Medien) falsch wieder gegeben. Doch Gedanken habe ich mir gemacht, wie Aufmerksamkeit, Konzentration und Mitarbeit im Dschungel der Bildschirmablenkungen wieder her gestellt werden kann und welche Erfahrungen ich damit gemacht habe. Einige Auszüge in den kommenden sieben Minuten. Der FAZ habe ich in einem Interview den Hintergrund meiner Entscheidung erörtert. Die Redakteurin hat daraus diesen Beitrag in der FAZ am 6.2.2016 veröffentlicht.   Und das das Thema nicht nur mich angeht, zeigt dieser Artikel in der TAZ vom 20.01.2016  
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Umgang mit Smartphones - Lembke im ORF
Umgang mit Smartphones

Video: Umgang mit Smartphones im digitalen Zeitalter

Umgang mit Smartphones

Für das österreichische ORF-Fernsehen trafen wir uns für ein Gespräch auf dem Campus der Universität Wien. Thema: Smartphones und digitales Nutzungsverhalten, Strategien, u. a. Hier das Extrakt in 2:16 Minuten.    

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Digitales Lernen - Kritik und Unsinn
WDR TV-Talk um die Nutzung von Lern-Apps bei Kindern

Digitales Lernen und Lernapps (Live im WDR)

Kritik an Lernapps: Viel Unsinn!

Im WDR-Fernsehen plauderte ich mit der Moderatorin Frau Assmann über Digitales Lernen in Schulen und für Kleinkinder. Dem Mainstream “Digital ist toll. Man kommt nicht drum herum” setze ich hier einen Kontrapunkt. Es gibt Alternativen zum bedingungslosen Digitaleinsatz – zumal den meisten Menschen die Risiken und Nebenwirkungen nicht bekannt sind. Ich freue mich über Kommentare!    

Das aktuelle Buch zum Thema: Die Lüge der Digitalen Bildung

elearning, Blended Learning, Moocs, Digitales Lernen

elearning, Blended Learning, Moocs, Digitales Lernen

Professor Digital

Professor Digital: Im Rahmen einer Interviewreihe kam ich nicht umhin, mich als eingefleischter Musik-Fan zu outen. Das wussten bisher nur meine Freunde. Nun ja, nun auch Sie.

Marketingexperte Gerald Lembke über den Erfolg des Thermomix
Wie das virale Marketing für Thermomix funktioniert

Viral Marketing am Beispiel Thermomix

Empfehlungsmarketing (Viral Marketing)

Das Viral Marketing des Familienunternehmens Vorwerk ist ein Beispiel für die Funktionsweise einer Viral-Organisation, die sich darauf fokussiert hat, das Produkt “Thermomix” nicht mehr durch fest angestellte Vertreter, sondern durch Internetfans vertreiben zu lassen. Dazu hat mich der FOCUS interviewt (Download) und widmete dem Phänomen “Thermomix” ganze drei Seiten.  (mehr …)

Was Personaler tun können zur Förderung von Digital Natives

Digital Natives! Überschätzt oder überfordert?

SWR1 und SWR Info fragte mich zum “Digital Native Marketing” in Unternehmen, was ich von den “Digital Natives” denn halte, wie ich die defizitäre Situation in Unternehmen einschätze und was Personaler für die Gewinnung tun sollten (7:13 min). Anlass ist u. a. dieser Blogartikel.

 

Im Folgenden Radiointerview reflektiere ich die Personalgewinnung der sg. Digitalen Generation und fokussiere auf Fähigkeiten und Kompetenzen. Aus meiner Sicht herrscht ein falsches Fremdbild seitens der Wirtschaft in Bezug auf die digitalen Kompetenzen. Wie oft höre ich es in Unternehmen, sie suchten einen “Digital Native”, der im Unternehmen mal das “ganze Digitale” machen soll.

 

Oftmals werden den jungen Menschen aus Unkenntnis oder Fahrlässigkeit seitens der Unternehmen Fähigkeiten zugeschrieben, die viele (noch) nicht haben (können). Das überfordert einige aus dieser Generation, was mich ärgert. Darüber hinaus werden Ihnen auf Grund des digitalen Fachkräftemangels häufig weit überdurchschnittliche Gehälter gezahlt.

Über Beides sollte meines Erachtens gesprochen werden, was ich hiermit anstoße.

 

Machen Computer unsere Kinder doof. Interview zur Medienkompetenz-Erziehung an deutschen Schulen
Es ärgert mich wie unreflektiert und hilflos wir der digitalen Mediennutzung in Schulen gegenüber stehen.

Medienkompetenz Kinder “Machen Computer unsere Kinder doof?” (Interview im FOCUS)

Kostenloser Download. Die Diskussion um den richtigen Zeitpunkt des Einsatzes von Digitalen Medien in der Kindererziehung und schulischen Bildung war für den FOCUS Anlass, ein Interview mit mir zu führen. Medienkompetenz von Kindern. Hier zeigt die Redakteurin gleich zu Beginn Ihr Erstaunen, wie ein Computer- und Internetnerd der ersten Stunde sich derart kritisch über den Einsatz von Digitalen Medien in Schulen äußern kann. Dazu eine ergänzende Information von meiner Seite.

 

Ich sehe in der proaktiven Gestaltung von Internet und digitalen Medien sowie in der kritischen Betrachtung des Einsatzes in bestimmten gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Umfeldern KEINEN Widerspruch. Ich verbringe in der digitalen Welt durchschnittlich sehr viel Zeit, und das seit Existenz der ersten Rechnernetzwerke Ende der achtziger Jahre und Fidonetzwerke (Anfang der 90er Jahre) in Deutschland. Seit mehr als 25 Jahren gestalte ich in allen meinen beruflichen Funktionen das Internet und die digitalen Medien mit. Auch heute noch bin ich immer noch vielfach begeistert von den technologischen Möglichkeiten.

 

Doch ich bin nicht mehr euphorisch und nicht mehr blind. Die Verführungen der neuen technischen Möglichkeiten haben für mich in den letzten Jahren immer mehr abgenommen. Seit dem denke ich viel über das nach was wir auf den Strassen an Bahnhöfen und anderen öffentlichen Plätzen beobachten, die Blicke der Menschen senkt sich zunehmend auf Ihre Smartphones und verweilt dort immer länger.

 

Wir sind in einem Medien-Kulturwechsel, den wir aktuell NICHT aktiv gestalten, weder in der Gesellschaft, in der Politik noch in den Unternehmen. Wir leben in einer digitalen Ambivalenz, die ohne bewusste und intelligente Gestaltung keine positiven Wirkungen auf uns Menschen haben wird. Und das ärgert mich. Es ärgert mich nicht, dass wir immer mehr Freiheit durch die Technologien gewonnen haben, sondern dass wir Menschen offenbar unreflektiert abhängig von digitalen Medien, Hardware- und Softwareanbietern werden. Sie diktieren uns, was wir sehen und wahrnehmen. Sie bestimmen, womit wir unsere Arbeits- und Freizeit verbringen. Sie sind mächtiger als Präsidenten und Kanzler.

 

Nun hält sich mein Weltschmerz grundsätzlich sehr in Grenzen, erhält aber Nahrung, wenn es um die Mediennutzung bei unseren Kinder geht. Wenn schon wir Erwachsenen Digitalität nicht bewusst gestalten können, wie sollen es unsere Kinder können. Und was denken sich Menschen bloß dabei, unsere Kinder noch mehr mit digitalen Medien penetrieren zu wollen anstatt reale (und eben nicht virtuelle) Lebenserfahrungen zu organisieren?

 

Dieser FOCUS-Beitrag ist daher auch ein Plädoyer für ein Nachdenken und Reflektieren digitaler Mediennutzung dort wo unsere Kinder immer mehr Zeit verbringen, in den Schulen und Kindergärten.

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Führung Generationen Y Z

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