• "Der Experte für den Umgang mit Digitalen Medien", ZDF

  • „Prof. Dr. Lembke ist eine wichtige Anlaufstelle in allen Fragen der Digitalität", Wirtschaftswoche

    - Wirtschaftswoche -
  • „Der Experte für soziale Medien“, Hessischer Rundfunk

    - Hessischer Rundfunk -
Infografik Stress mit Smartphones Fitmacher Gerald Lembke

Facts Ungesunde Digitalnutzung (Infografik)

Fakten ungesunde Digitalnutzung: In diesem kurzen Beitrag für das Magazin “Fitmacher” ist eine Infografik erschienen sowie ein Interview mit mir veröffentlicht worden, in dem ich die Fakten einer ungesunden Digitalnutzung durch das Smartphone erläutere. Der Beitrag kann hier kostenfrei geladen werden.    
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Der Spiegel

Spiegel Interview: Stirbt das Telefon aus, Herr Lembke?

Spiegel: Stirbt das Telefon aus, Herr Lembke?

Spiegel: Stirbt das Telefon aus, Herr Lembke?

SPIEGEL: Herr Lembke, laut einer Studie nutzt der Deutsche sein Smartphone zweieinhalb Stunden am Tag, aber nur sieben Minuten zum Telefonieren. Stirbt das gute alte Telefongespräch bald aus?
Lembke: Wahrscheinlich. Gerade Jugendliche kommunizieren heute mehr als je zuvor, aber sie reden nicht mehr, sondern schicken Fotos, Textnachrichten oder Emojis. SPIEGEL: Ist das maulfaul oder einfach effizient?
Lembke: Effizient ist daran überhaupt nichts. Viele schicken sich lieber stundenlang WhatsApp-Nachrichten, anstatt sich einmal wirklich auszutauschen. Auch Sprachnachrichten erzeugen nur die Illusion eines Gesprächs, denn die Beziehungsebene und Möglichkeit der Nachfrage fehlt komplett. Die Folge sind jede Menge Missverständnisse. SPIEGEL: Dafür kann man lästigen Gesprächen bequem aus dem Weg gehen oder selbst entscheiden, wann man antwortet.
Lembke: Tatsächlich fühlen sich immer mehr Menschen bedrängt, sobald ihr Telefon nur klingelt. Viele empfinden das als Frechheit, nach dem Motto: Anruf gleich Angriff! Wir wollen heute jederzeit Herr unserer Kommunikation sein, alles steuern, bloß nicht spontan reden müssen. Sprechen und zuhören bedeutet Arbeit, und der entledigen wir uns jetzt einfach. SPIEGEL: Tun Sie selbst etwas dagegen?
Lembke: Ich habe auf meinem Smartphone alle Apps blockiert, damit ich gezwungen bin, nur noch zu telefonieren. Das ist ziemlich hart, vor allem dann, wenn man sich bei alten Schulfreunden melden will, mit denen man seit Jahrzehnten nicht gesprochen hat. Die sind dann ganz überrascht und wundern sich. Andererseits erfahre ich so Dinge, die ich sonst niemals erfahren würde. SPIEGEL: Zum Beispiel? Lembke: Über die sozialen Netzwerke wusste ich, welche meiner Schulfreunde geheiratet und Kinder haben. Jetzt weiß ich auch, wer längst wieder geschieden ist.

Gefangen in der Digitalisierung

Gefangen in der Digitalisierung

“Gefangen in der Digitalisierung” lautet mein Gastbeitrag für die Tiroler Sonntagszeitung. Ein Text, der schon lange in meiner Schublade lag und ab sofort in der Öffentlichkeit ist. (mehr …)

Streitgespräch Lembke Bostelmann

Im Streit: Digitale Kita und Grundschule

Digitale Kita? Ein Streitgespräch

mit Antje Bostelmann kann hier downgeloaded werden.  

Smartphones für Kinder? Abwarten und Anderes üben!

Smartphones für Kinder – Warum nicht-technische Fähigkeiten wichtig für den Start in´s digitale Zeitalter sind

Der Blick in weltweite wissenschaftliche Aktivitäten zur Wirkung von Smartphone zeigt ein klares Bild. Das Spielen und Hantieren mit den kleinen Geräten fördert bei Kindern keine Medienkompetenz und kann schädigen. Das positive Effekte erzeugt würden, ist wissenschaftlich bisher unzureichend und nur oberflächlich bewiesen. Langzeitstudie im Besonderen mit Kontrollgruppen fehlen. Nahezu überall, wo mit Kontrollgruppen der Einsatz von Smartphones in Lernkontexten untersucht wurden, ließen sich keine signifikanten positiven oder gar negative Einflüsse auf Lernergebnisse feststellen. Ein sehr guter Kurzbericht von der Neuen Südtiroler Tageszeitung faßt meine Aussagen hier zum Download zusammen.  

Soziale Demenz Gerald Lembke
Wir driften in eine soziale Demenz

Interview: Wider die soziale Demenz

Gesellschaftskritik: Soziale Demenz

Die soziale Demenz war Thema für die Redaktion “Die Südtiroler Frau”. Das Interview gibt meine These einer wachsenden “sozialen Demenz” in unserer Gesellschaft wieder. Für Interessierte steht es hier dank freundlicher Genehmigung der Redaktion zum Download zur Verfügung.  

Digitalität im Mittelstand – Ein Interview

Digitalität im Mittelstand

Wenig Euphorie. Warum? Ein Interview für die Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU Baden-Württemberg. Hier wende cih mich ab von der digitalen Euphorie, die überall auf den Mittelstand einprasselt. Gut, es war auch in Baden-Württemberg zum Zeitpunkt des Interviews Wahlkampf. Dennoch: statt einer euphorischen “Durchdigitalisierung” mittelständischer Unternehmen halte ich es für umsetzungsorientierter, eine digitale Evolution anzustoßen, langsam aber mit mehr Wirkung. Aber lesen Sie selbst im Download.

Quelle: macerkopf.de

Die Smartphonesucht der Erwachsenen

Smartphonesucht. Die wirklichen Smartphone-Jünger sind die Erwachsenen, nicht nur die Kinder. Sie hängen an den Geräten genauso wie Ihre Sprösslinge und verlangen, dass diese das Smartphone zur Seite legen. Kann nicht funktionieren – bei diesen Vorbildern. Was Erwachsene tun können, beschreibe ich hier in diesem achtminütigen Interview am 29.4.2016 im SWR2  
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Schule und Gesundheit – Unsinnige Digitalisierung

Smartphones und Apps haben in den Schulen bis heute keine realen Probleme gelöst

Ausgangspunkt ist der Digitalpakt der Bundesregierung, den ich für eine Mogelpackung halte. Ich plädiere stattdessen für einen altersgerechten Einsatz von digitalen Medien an den höheren Schulen. Wenn Jugendliche in der Schule mit digitalen Medien konfrontiert werden, um sie dann auch tatsächlich für Projektarbeiten einzusetzen, finde ich das klasse. Das muss altersabhängig und in Abhängigkeit von ihrer kognitiven und persönlichen Entwicklung geschehen.   Wenn schon Individualisierung von Lehr-/Lernprozessen das Ziel der Pädagogik der Zukunft sein soll, dann sollte es richtig umgesetzt werden und nicht auf Tablets und Smartphones abgeschoben werden. Die können das nicht.   Lesen Sie hier das vollständige zweiseitige Interview zu Digitale Medien in der Grundschule im Magazin “Begegnung – Deutsche schulische Arbeit im Ausland”. Ich freue mich auch schon sehr auf meine Zusammenarbeit mit den deutschen Schulen in Schweden in 2019, wo ich den einen und anderen kritisch-konstruktiven Vortrag zum Einsatz digitaler Medien halten werde.    

Quelle: http://cdn2.hubspot.net/

Bring-Your-own-Device (BYOD) in Unternehmen

Bring-Your-own-Device

Unter dem Stichwort Bring-Your-own-Device (BYOD) sollen Mitarbeiter ihre eigenen Endgeräte nutzen können. Unternehmen sollten dies sogar fördern. In ManagerSeminare äußere ich mich dazu kritisch (Download).   Dabei bin ich nicht gegen Nutzung von Digitalität in Unternehmen – ganz im Gegenteil. Kritisch betrachte ich allerdings das Mediennutzungsverhalten von uns Menschen auf unseren Smartphones. Das Nicht-Ablassen-Können von den kleinen Bildschirmen im Private setzt sich in Unternehmen fort…, und senkt Konzentration, senkt Produktivität und erhöht den Stress der Mitarbeiter. Daher leuchtet es mir nicht ein, warum dies in breiter Öffentlichkeit gefördert werden sollte.   Höre dazu auch meinen Podcast mit konkreten Handlungsempfehlungen für den Einsatz von Smartphones in Unternehmen. Hier gebe ich eine Stellungnahme für “Die News – Das Magazin für Familienunternehmen” ab (Download).  
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