• "Der Experte für den Umgang mit Digitalen Medien", ZDF

  • „Prof. Dr. Lembke ist eine wichtige Anlaufstelle in allen Fragen der Digitalität", Wirtschaftswoche

    - Wirtschaftswoche -
  • „Der Experte für soziale Medien“, Hessischer Rundfunk

    - Hessischer Rundfunk -
Produkte für die Zukunft

Fitnesstracker – Pro und Contra

Fitnesstracker wurden im Weihnachtsgeschäft 2016 deutlich stärker nachgefragt als im Vorjahr. Als Geschenk folgten die Fitnesstracker dem Smartphone und dem Tablet. Die IKK Südwest hat dazu im Januarheft 2017 ein Streitgespräch zu Fitnesstrackern mit mir abgedruckt. Dieses steht zum Download zur Verfügung.  

Medienkompetenz in der Schule
Prof. Dr. Gerald Lembke im ZDF

ZDF Live: Medienkompetenz Kinder

Hotspot: Medienkompetenz für Kinder

Das ZDF lud mich ein, um im Morgenmagazin über unser Buch “Die Lüge der digitalen Bildung – Wie unsere Kinder das Lernen verlernen” zu sprechen. Fünf Minuten sind viel zu kurz, um das Thema und eine Argumentation aufzubauen. Denn die These “Eine Kindheit ohne Computer ist der beste Start in die Digitale Zukunft” braucht mehr Zeit zur Erklärung für die Debatte über den optimalen Einsatz von Digitalen Medien in Schulen und in der Familie.    
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Digitales Lernen
Start einer Debatte über den frühen Einsatz digitaler Medien in den niederen und mittleren Schulklassen

Erstes Medienecho zu Digitales Lernen (März/2015)

Medienkompetenz und Digitales Lernen. Ein Thema, das die Massen polarisiert.

Dem FOCUS war es ein Artikel in Print und Online wert. Die Süddeutsche Zeitung veröffentliche dazu ein Interview mit mir, in dem es um den Einsatz von Computertechnik in Schulen geht. Anlass ist die Veröffentlichung des Buches “Die Lüge von der digitalen Bildung – Warum unsere Kinder das Lernen verlernen“, das ich gemeinsam mit Ingo Leipner bei Redline heraus gebe.   Der Beitrag erzeugt sehr viel Aufmerksamkeit in den Medien, auch weil der Bundestag ab Ende März 2015 eine “Digitale Agenda für Schulen” berät. Das halte ich grundsätzlich für positiv und erörtere dies in diesem Nachrichteninterview (mp3) vom 26.3.2015     Das ZDF hat das Thema aufgegriffen. Hier sehen Sie das Gespräch (5 Minuten).
Prof. Lembke im ZDF: Medienkompetenz statt "Wischkompetenz"

Prof. Lembke im ZDF: Medienkompetenz statt “Wischkompetenz”

Darüber hinaus gab es unzählige Kommentare in den sozialen Netzwerken. Hier einige Facebook-Auszüge. Ich freue mich, dass das Buch und die scharfen Thesen zu einer dynamischen Debatte führen. Spannend auch das Ergebnis eines Interviews mit der Bloggerin Katja Reim. Sie stelle Ihre Fragen v. a. auch aus der Sicht einer Mutter. Ihr Fazit: “Manchmal sieht man den Wald vor lauter Bäumen nicht.”

Prof. Dr. Gerald Lembke Interview SAT1
Machen Computer wirklich doof? Nein, machen Sie nicht. Aber man muss über deren Einsatz intelligent nachdenken und aktuelle Erkenntnisse berücksichtigen.

SAT1: “Machen Computer wirklich doof?”

Nein, Computer machen nicht automatisch doof! Aber aus Politik und Wirtschaft sowie den privaten Familien entnehmen wir den immer LAUTER werdenden Ruf nach MEHR und FRÜHEREN Computereinsatz in Schulen und bereits in Kindergärten. Meiner Überzeugung nach ist das eine falsche Forderung. Denn Kinder sind bis 12 Lebensjahren nicht in der Lage, die digitalen Medien wirklich sinnführend und zielführend einzusetzen. Es bleibt meistens beim “Daddeln” (Spielen) und maßlosen Konsumieren von Medieninhalten. Statt dessen lässt sich Medienkompetenz ab 12 Lebensjahren deutlich schneller entwickeln, ohne damit bereits in frühen Kinderjahren begonnen zu haben.

 

So gefährdet diese Entwicklung unsere nachfolgenden Generationen. Vor diesem Hintergrund trete ich in der Öffentlichkeit massiv gegen diese Entwicklung an, so auch im SAT1-Fernsehen im März 2015. Leider sind knappe fünf Minuten viel zu kurz für dieses Thema. Aber sie teasern meine Argumentation an, die ich gemeinsam mit Ingo Leipner im Buch “Die Lüge der digitalen Bildung – Wie unsere Kinder das lernen verlernen.” formuliert habe.

 

Das Internet macht nicht schlauer

Das Internet macht nicht schlau

Internet macht nicht schlauer. Wir denken, dass die Nutzung des Internets uns Menschen schlauer macht. Das trifft in vielen Fällen zu, doch nicht für alle Menschen. Wenn jemand etwas finden möchte, muss dieser wissen was er sucht. Wer das nicht weiss, verdaddelt seine Zeit im Internet und landet bei Bildern, lustigen Videos und schliesslich vielleicht bei Facebook oder ähnlichen Netzwerken. Denn dort muss man nicht wissen was man sucht, man findet immer etwas, das lustig, unterhaltsam, informativ ist und/oder provoziert. So könnten wir den ganzen Tag mit dem Betrachten von Medieninhalten verbringen, ohne dass unser Hirn seine Struktur wirklich weiter entwickelt und unser vorhandenes Wissen durch neue Informationen wirklich wächst. “Stimmt nicht” oder “nicht so tragisch”, sagen die einen, für Kinder in den Schulen eine Katastrophe. Lesen Sie hier die Onlineausgabe des Interviews mit dem Mannheimer Morgen aus der Reihe “Digitales Lernen”. Link zum Original

SWR - Shitstorms Gerald Lembke
Sie können weh tun und Reputation beschädigen. Doch es gibt einen Weg heraus

Shitstorm – Ursache und Umgang mit Internetmobbing

Umgang mit Internetmobbing

Der SWR hat eine sehr schöne Sendung zum Oberthema “Shitstorms” erstellt. Ich war ein Interviewpartner in dieser Sendung und habe im Besonderen Erfahrungen aus der praktischen Arbeit mit Shitstorms beigetragen. Vielen Dank an die Moderatorin Petra Waldvogel vom SWR. Hier ein Beitrag von mir, der das “Spielen” wieder empfiehlt (ab Min. 22).

Der Bundesverband Medien und Marketing leistet eine kostenlose Erstberatung für Betroffene und Beteiligte. Hier geht´s zum Audio.

 

 

TV-Interview Gerald Lembke
Internet macht nicht automatisch Glücklich, zufrieden und erfolgreich ...

TV-Talk: “Verdirbt uns das Internet den Appetit aufs Leben?”

Eine TV-Talk über 60 Minuten. Thema: Macht das Internet glücklicher? Meine Position: Es macht uns nicht glücklicher und zufriedener. Das Gegenteil ist der Fall. Wir leben in einer Digitalen Ambivalenz, die uns zu Beginn des Internets glücklich und heute zunehmend unglücklicher macht. Ich plädiere für einen achtsamen Umgang mit Digitalen Medien und:

  1. Nicht Sklave des Internets zu werden
  2. Schafft die Computer aus den Kinderzimmern ab
  3. Werde Vorbild durch Befreiung von Digitalen Medien
  4. Gewinne Autonomie und Selbstbestimmtheit zurück  

Youtuber Marketing

Youtube-Marketing braucht Communities

Ein schöner Beitrag zum Thema Youtube-Marketing in der Horizont-Ausgabe vom 27.11.2014. Der Journalist Michael Reidel geht im Besonderen auf die sg. “Youtuber” ein. Das sind jene in der Regel jungen Menschen, die mit wenig technischen Aufwand täglich mehrere Videos für Produkte und Firmen produzieren und damit eine große Schar von “Fans” für Ihren Videokanal gewinnen können. Doch es geht weniger um das Produktmarketing als vielmehr um das Selbstmarketing der Youtuber – zur Befriedigung des eigenen narzisstischen Verhaltens. Lesenswert. Mit einem Kommentar von mir.

 

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Der Mittelstand
Expertenmeinung für das Unternehmermagazin "Der Mittelstand"

Mindestlohn in Agenturen. Ich warne vor den Folgen!

Für das Unternehmermagazin “Der Mittelstand” führte ich ein längeres Interview zur Frage “Mindestlohn in Agenturen”. Die Bundesregierung plant mit dem Koalitionsvertrag der sie stützenden Fraktionen die Einführung eines gesetzlichen Mindestlohns. Eine Ausnahme für Praktikanten soll es nicht geben. Welche Konsequenzen hat das für die Marketingbranche, also den Unternehmen mit Marketingabteilungen als auch den Marketingagenturen?   Der Mindestlohn wird den Einstieg junger Menschen in die Unternehmenswelt erschweren. Denn sie werden fortan betriebswirtschaftlich genau so betrachtet wie fest Angestellte, auch wenn Sie weniger in der Stunde verdienen werden. Arbeitgeber werden sich also genau überlegen müssen, ob Sie für ein wenig mehr Invest einen ausgebildeten oder qualifizierten Mitarbeiter einstellen möchten. Die Zugänge des zeitlich befristeten Mitarbeitens und Bewährens im Unternehmen werden damit vorbei sein.   Darüber hinaus wird die Flexibilisierung eingeschränkt. Gerade die Angenturbranche lebt vom volatilen Projektgeschäft. Hier können steigende Fixkosten  in mittelständischen Unternehmen schnell zu Liquiditätsproblemen führen, wenn z. B in der Sommerpause Projekte nicht vorrätig sind. Zitatdownload …

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Interview im hr1

Interview: Warum teilen Menschen sich im Internet so freizügig mit?

In einem Liveinterview mit dem Radiosender hr1 gehen der Redakteur und ich der Frage nach, was die Motivationen von uns Menschen sind, sich in Facebook und anderen sozialen Netzwerken so intensiv mitzuteilen. Ich komme zu dem Ergebnis: Das ist real gelebte Digitale Ambivalenz. Gesendet wurde am 10.11.2013 09:54 Uhr.Interview anhören

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Führung Generationen Y Z

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