• "Der Experte für den Umgang mit Digitalen Medien", ZDF

  • „Prof. Dr. Lembke ist eine wichtige Anlaufstelle in allen Fragen der Digitalität", Wirtschaftswoche

    - Wirtschaftswoche -
  • „Der Experte für soziale Medien“, Hessischer Rundfunk

    - Hessischer Rundfunk -
Digitales Lernen - Kritik und Unsinn
WDR TV-Talk um die Nutzung von Lern-Apps bei Kindern

Digitales Lernen und Lernapps (Live im WDR)

Kritik an Lernapps: Viel Unsinn!

Im WDR-Fernsehen plauderte ich mit der Moderatorin Frau Assmann über Digitales Lernen in Schulen und für Kleinkinder. Dem Mainstream “Digital ist toll. Man kommt nicht drum herum” setze ich hier einen Kontrapunkt. Es gibt Alternativen zum bedingungslosen Digitaleinsatz – zumal den meisten Menschen die Risiken und Nebenwirkungen nicht bekannt sind. Ich freue mich über Kommentare!    

Das aktuelle Buch zum Thema: Die Lüge der Digitalen Bildung

elearning, Blended Learning, Moocs, Digitales Lernen

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Professor Digital

Professor Digital: Im Rahmen einer Interviewreihe kam ich nicht umhin, mich als eingefleischter Musik-Fan zu outen. Das wussten bisher nur meine Freunde. Nun ja, nun auch Sie.

Marketingexperte Gerald Lembke über den Erfolg des Thermomix
Wie das virale Marketing für Thermomix funktioniert

Viral Marketing am Beispiel Thermomix

Empfehlungsmarketing (Viral Marketing)

Das Viral Marketing des Familienunternehmens Vorwerk ist ein Beispiel für die Funktionsweise einer Viral-Organisation, die sich darauf fokussiert hat, das Produkt “Thermomix” nicht mehr durch fest angestellte Vertreter, sondern durch Internetfans vertreiben zu lassen. Dazu hat mich der FOCUS interviewt (Download) und widmete dem Phänomen “Thermomix” ganze drei Seiten.  (mehr …)

Was Personaler tun können zur Förderung von Digital Natives

Digital Natives! Überschätzt oder überfordert?

SWR1 und SWR Info fragte mich zum “Digital Native Marketing” in Unternehmen, was ich von den “Digital Natives” denn halte, wie ich die defizitäre Situation in Unternehmen einschätze und was Personaler für die Gewinnung tun sollten (7:13 min). Anlass ist u. a. dieser Blogartikel.

 

Im Folgenden Radiointerview reflektiere ich die Personalgewinnung der sg. Digitalen Generation und fokussiere auf Fähigkeiten und Kompetenzen. Aus meiner Sicht herrscht ein falsches Fremdbild seitens der Wirtschaft in Bezug auf die digitalen Kompetenzen. Wie oft höre ich es in Unternehmen, sie suchten einen “Digital Native”, der im Unternehmen mal das “ganze Digitale” machen soll.

 

Oftmals werden den jungen Menschen aus Unkenntnis oder Fahrlässigkeit seitens der Unternehmen Fähigkeiten zugeschrieben, die viele (noch) nicht haben (können). Das überfordert einige aus dieser Generation, was mich ärgert. Darüber hinaus werden Ihnen auf Grund des digitalen Fachkräftemangels häufig weit überdurchschnittliche Gehälter gezahlt.

Über Beides sollte meines Erachtens gesprochen werden, was ich hiermit anstoße.

 

Machen Computer unsere Kinder doof. Interview zur Medienkompetenz-Erziehung an deutschen Schulen
Es ärgert mich wie unreflektiert und hilflos wir der digitalen Mediennutzung in Schulen gegenüber stehen.

Medienkompetenz Kinder “Machen Computer unsere Kinder doof?” (Interview im FOCUS)

Kostenloser Download. Die Diskussion um den richtigen Zeitpunkt des Einsatzes von Digitalen Medien in der Kindererziehung und schulischen Bildung war für den FOCUS Anlass, ein Interview mit mir zu führen. Medienkompetenz von Kindern. Hier zeigt die Redakteurin gleich zu Beginn Ihr Erstaunen, wie ein Computer- und Internetnerd der ersten Stunde sich derart kritisch über den Einsatz von Digitalen Medien in Schulen äußern kann. Dazu eine ergänzende Information von meiner Seite.

 

Ich sehe in der proaktiven Gestaltung von Internet und digitalen Medien sowie in der kritischen Betrachtung des Einsatzes in bestimmten gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Umfeldern KEINEN Widerspruch. Ich verbringe in der digitalen Welt durchschnittlich sehr viel Zeit, und das seit Existenz der ersten Rechnernetzwerke Ende der achtziger Jahre und Fidonetzwerke (Anfang der 90er Jahre) in Deutschland. Seit mehr als 25 Jahren gestalte ich in allen meinen beruflichen Funktionen das Internet und die digitalen Medien mit. Auch heute noch bin ich immer noch vielfach begeistert von den technologischen Möglichkeiten.

 

Doch ich bin nicht mehr euphorisch und nicht mehr blind. Die Verführungen der neuen technischen Möglichkeiten haben für mich in den letzten Jahren immer mehr abgenommen. Seit dem denke ich viel über das nach was wir auf den Strassen an Bahnhöfen und anderen öffentlichen Plätzen beobachten, die Blicke der Menschen senkt sich zunehmend auf Ihre Smartphones und verweilt dort immer länger.

 

Wir sind in einem Medien-Kulturwechsel, den wir aktuell NICHT aktiv gestalten, weder in der Gesellschaft, in der Politik noch in den Unternehmen. Wir leben in einer digitalen Ambivalenz, die ohne bewusste und intelligente Gestaltung keine positiven Wirkungen auf uns Menschen haben wird. Und das ärgert mich. Es ärgert mich nicht, dass wir immer mehr Freiheit durch die Technologien gewonnen haben, sondern dass wir Menschen offenbar unreflektiert abhängig von digitalen Medien, Hardware- und Softwareanbietern werden. Sie diktieren uns, was wir sehen und wahrnehmen. Sie bestimmen, womit wir unsere Arbeits- und Freizeit verbringen. Sie sind mächtiger als Präsidenten und Kanzler.

 

Nun hält sich mein Weltschmerz grundsätzlich sehr in Grenzen, erhält aber Nahrung, wenn es um die Mediennutzung bei unseren Kinder geht. Wenn schon wir Erwachsenen Digitalität nicht bewusst gestalten können, wie sollen es unsere Kinder können. Und was denken sich Menschen bloß dabei, unsere Kinder noch mehr mit digitalen Medien penetrieren zu wollen anstatt reale (und eben nicht virtuelle) Lebenserfahrungen zu organisieren?

 

Dieser FOCUS-Beitrag ist daher auch ein Plädoyer für ein Nachdenken und Reflektieren digitaler Mediennutzung dort wo unsere Kinder immer mehr Zeit verbringen, in den Schulen und Kindergärten.

Fitnesstracker – Pro und Contra

Fitnesstracker wurden im Weihnachtsgeschäft 2016 deutlich stärker nachgefragt als im Vorjahr. Als Geschenk folgten die Fitnesstracker dem Smartphone und dem Tablet. Die IKK Südwest hat dazu im Januarheft 2017 ein Streitgespräch zu Fitnesstrackern mit mir abgedruckt. Dieses steht zum Download zur Verfügung.  

Medienkompetenz in der Schule
Prof. Dr. Gerald Lembke im ZDF

ZDF Live: Medienkompetenz Kinder

Hotspot: Medienkompetenz für Kinder

Das ZDF lud mich ein, um im Morgenmagazin über unser Buch “Die Lüge der digitalen Bildung – Wie unsere Kinder das Lernen verlernen” zu sprechen. Fünf Minuten sind viel zu kurz, um das Thema und eine Argumentation aufzubauen. Denn die These “Eine Kindheit ohne Computer ist der beste Start in die Digitale Zukunft” braucht mehr Zeit zur Erklärung für die Debatte über den optimalen Einsatz von Digitalen Medien in Schulen und in der Familie.    
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Digitales Lernen
Start einer Debatte über den frühen Einsatz digitaler Medien in den niederen und mittleren Schulklassen

Erstes Medienecho zu Digitales Lernen (März/2015)

Medienkompetenz und Digitales Lernen. Ein Thema, das die Massen polarisiert.

Dem FOCUS war es ein Artikel in Print und Online wert. Die Süddeutsche Zeitung veröffentliche dazu ein Interview mit mir, in dem es um den Einsatz von Computertechnik in Schulen geht. Anlass ist die Veröffentlichung des Buches “Die Lüge von der digitalen Bildung – Warum unsere Kinder das Lernen verlernen“, das ich gemeinsam mit Ingo Leipner bei Redline heraus gebe.   Der Beitrag erzeugt sehr viel Aufmerksamkeit in den Medien, auch weil der Bundestag ab Ende März 2015 eine “Digitale Agenda für Schulen” berät. Das halte ich grundsätzlich für positiv und erörtere dies in diesem Nachrichteninterview (mp3) vom 26.3.2015     Das ZDF hat das Thema aufgegriffen. Hier sehen Sie das Gespräch (5 Minuten).
Prof. Lembke im ZDF: Medienkompetenz statt "Wischkompetenz"

Prof. Lembke im ZDF: Medienkompetenz statt “Wischkompetenz”

Darüber hinaus gab es unzählige Kommentare in den sozialen Netzwerken. Hier einige Facebook-Auszüge. Ich freue mich, dass das Buch und die scharfen Thesen zu einer dynamischen Debatte führen. Spannend auch das Ergebnis eines Interviews mit der Bloggerin Katja Reim. Sie stelle Ihre Fragen v. a. auch aus der Sicht einer Mutter. Ihr Fazit: “Manchmal sieht man den Wald vor lauter Bäumen nicht.”

Prof. Dr. Gerald Lembke Interview SAT1
Machen Computer wirklich doof? Nein, machen Sie nicht. Aber man muss über deren Einsatz intelligent nachdenken und aktuelle Erkenntnisse berücksichtigen.

SAT1: “Machen Computer wirklich doof?”

Nein, Computer machen nicht automatisch doof! Aber aus Politik und Wirtschaft sowie den privaten Familien entnehmen wir den immer LAUTER werdenden Ruf nach MEHR und FRÜHEREN Computereinsatz in Schulen und bereits in Kindergärten. Meiner Überzeugung nach ist das eine falsche Forderung. Denn Kinder sind bis 12 Lebensjahren nicht in der Lage, die digitalen Medien wirklich sinnführend und zielführend einzusetzen. Es bleibt meistens beim “Daddeln” (Spielen) und maßlosen Konsumieren von Medieninhalten. Statt dessen lässt sich Medienkompetenz ab 12 Lebensjahren deutlich schneller entwickeln, ohne damit bereits in frühen Kinderjahren begonnen zu haben.

 

So gefährdet diese Entwicklung unsere nachfolgenden Generationen. Vor diesem Hintergrund trete ich in der Öffentlichkeit massiv gegen diese Entwicklung an, so auch im SAT1-Fernsehen im März 2015. Leider sind knappe fünf Minuten viel zu kurz für dieses Thema. Aber sie teasern meine Argumentation an, die ich gemeinsam mit Ingo Leipner im Buch “Die Lüge der digitalen Bildung – Wie unsere Kinder das lernen verlernen.” formuliert habe.

 

Das Internet macht nicht schlauer

Das Internet macht nicht schlau

Internet macht nicht schlauer. Wir denken, dass die Nutzung des Internets uns Menschen schlauer macht. Das trifft in vielen Fällen zu, doch nicht für alle Menschen. Wenn jemand etwas finden möchte, muss dieser wissen was er sucht. Wer das nicht weiss, verdaddelt seine Zeit im Internet und landet bei Bildern, lustigen Videos und schliesslich vielleicht bei Facebook oder ähnlichen Netzwerken. Denn dort muss man nicht wissen was man sucht, man findet immer etwas, das lustig, unterhaltsam, informativ ist und/oder provoziert. So könnten wir den ganzen Tag mit dem Betrachten von Medieninhalten verbringen, ohne dass unser Hirn seine Struktur wirklich weiter entwickelt und unser vorhandenes Wissen durch neue Informationen wirklich wächst. “Stimmt nicht” oder “nicht so tragisch”, sagen die einen, für Kinder in den Schulen eine Katastrophe. Lesen Sie hier die Onlineausgabe des Interviews mit dem Mannheimer Morgen aus der Reihe “Digitales Lernen”. Link zum Original