Digitale Kommunikation in der Wohnungswirtschaft

Wie funktioniert digitale Kommunikation in der Wohnungswirtschaft und was sind die Rahmenbedingungen? Hier können Sie sich den einseitigen Beitrag downloaden, den ich für den Medienmarktführer in dieser Branche „Die Wohnungswirtschaft“ geschrieben habe.

Das Digital-Manifest
Das "Digital-Manifest" für sinnvolle Digitalität und digitale Transformation

Das „Digital-Manifest“

Das „Digital-Manifest“ für sinnvolle Digitalität und digitale Transformation

Die Menschen stehen in der digitalen Transformation am Anfang und wenige mitten in einem großen Digitalexperiment. Wie sehr die Technologien das Leben verändern werden, weiss niemand. Damit das nicht schief geht, habe ich in meinem Buch das „Digital-Manifest“ entwickelt. In dieser Publikation für das „PT-Magazin für Wirtschaft und Gesellschaft“ gibt´s einen kostenfreien Auszug zum Download.

Digitales Lernen

Digitale Bildung – Digital selbstverständlich?

Digitale Bildung: Alternativen digitaler Mediennutzung

Ich halte es für grob fahrlässig, die originären Bedürfnisse von Kindern nach Bewegung und Spiel durch Smartphones & Co motiviert durch Bequemlichkeit zu verdrängen. Je jünger die Kinder, desto mehr sind motorische und kognitive Fähigkeiten zu fördern. Digitale Medien spielen zu dessen Förderung keine lernfördernde und persönlichkeitsentwickelnde Rolle. Warum ich das so sehe, erörtere ich hier in einem kurzen Beitrag (Download).

Mitarbeiter verdaddeln ihre Arbeitszeit

Die Macht der Smartphones

Die Macht der Smartphones

Der ständige Begleiter liefert Unterstützung für den Alltag. Doch sie werden dann zur Produktivitätsfalle, wenn die Nutzung nicht mehr betrieblichen Zielen dient und von der eigentlichen Arbeit ablenken. Mitarbeiter daddeln auf den Plastikbildschirmen herum wie kleine Kinder unter dem Weihnachtsbaum. Die Konzentrationsfähigkeit lässt nach. Und die Entscheider? Meist nicht besser im Verhalten, erlassen Verbote privater Smartphonenutzung. Ein Irrsinn, sowohl das eine wie das andere, denke ich. Aber lesen Sie selbst meinen Standpunkt dazu: Die Macht der Smartphones .   Hier erkläre ich den richtigen Umgang mit Smartphones im Unternehmen anhand fünf Strategien und konkreten Vorgehensweisen.

Fitnesstracker – Pro und Contra

Fitnesstracker wurden im Weihnachtsgeschäft 2016 deutlich stärker nachgefragt als im Vorjahr. Als Geschenk folgten die Fitnesstracker dem Smartphone und dem Tablet. Die IKK Südwest hat dazu im Januarheft 2017 ein Streitgespräch zu Fitnesstrackern mit mir abgedruckt. Dieses steht zum Download zur Verfügung.  

Digitales Lernen in Unternehmen
Ein kritische Sicht auf die Technologisierung von Weiterbildung in Unternehmen

Digitalität in der Aus- und Weiterbildung

Mitarbeitern und Führungskräften steht in Unternehmen nicht viel Zeit für ihre Weiterbildung zur Verfügung. Doch gerade diese ist wichtig, um Fachwissen zu aktualisieren und arbeitsmethodisches Verhalten weiterzuentwickeln. Ein Dilemma, das mit Digitalitát nur teilweise aufgelöst werden kann. Ein kritische Sicht auf die Technologisierung von Weiterbildung in Unternehmen. Hier können Sie den Beitrag (1 Seite) aus der Aprilausgabe von „Der Mittelstand“ downloaden.

Marketing Review St Gallen
Unternehmen in einer digitalen Transformation benötigen einen systematischen Change Management Ansatz

Erfolgreiches Change Management für die digitale Markenführung

Digitale Markenführung in Unternehmen

Bereits hier habe ich 2010 heraus gearbeitet, dass die digitale Markenführung im Internet eine wachsende Bedeutung bekommen wird. Im Besonderen im Mittelstand existiert hoher Nachholbedarf. Es zeigt sich, dass das verändertes Mediennutzungs- und Kaufverhalten im Internet Unternehmen immer noch vor zahlreiche Herausforderungen stellt. Infolge der wachsenden Markt- und Wettbewerbsdynamik, neuer Technologie und des zunehmenden Einsatzes der Digitalen Medien ist es für Unternehmen essenziell, ihre Marken in Zeiten der digitalen Transformation erfolgreich auf Kurs zu halten. Traditionelle Management-Tools reichen unter diesen Bedingungen zur nachhaltigen Sicherung der Brand Performance nicht mehr aus. Mittels der Nutzung eines systematisches und ganzheitlichen Change Managements steht Unternehmen ein wirksames Instrument zur Verfügung, die (Weiter-)Entwicklung ihrer Marken zielorientiert und nachhaltig zu steuern.   Dieser Beitrag zeigt auf, welche Handlungsoptionen Unternehmen zur Verfügung stehen, um auf digitale Trends proaktiv zu reagieren und Innovationen für den Markenwandel gezielt zu nutzen. Konkrete Folgerungen für das Brand Management sowie ein Ausblick hinsichtlich neuer digitaler Herausforderungen im Marketing runden den Beitrag ab.   Der Beitrag – geschrieben gemeinsam mit Prof. Dr. Andrea Honal – erschien in der März-Ausgabe 2015 des Marketing Review St. Gallen und anschliessend hier zum Download.

+PLUS-Das Verbandsmagazin des BVMM
Vorabauszug aus dem Buch "Zum Frühstück gibt´s Apps"

Wohin geht die Reise im Internetverkauf?

Wohin geht die Reise im Internetverkauf? 

E-Commerce erfreut sich in den letzten Jahren einer anhaltend dynamischen Entwicklung, sowohl im B2C (Business-to-Consumer) als auch im B2B (Business-to-Business)-Bereich. Dass sich über das Internet gut verkaufen lässt, hat sich mittlerweile herumgesprochen: Der Umsatz hat alleine im B2C-Bereich von 2002 bis 2012 von acht auf geschätzte 29,5 Milliarden Euro zugelegt. Gleichzeitig hat sich der Anteil der Online-Käufer von rund 30 auf über 70% mehr als verdoppelt. Es bleibt aber noch viel Luft nach oben, denn die Potenziale und Herausforderungen sind nach wie vor enorm. Der Artikel ist erschienen im Verbandsmagazin des Bundesverbandes für Medien und Marketing Ende 2014. Download Originalbeitrag

Der Betriebswirt
Warum es nicht funktioniert und Theorie häufig Theorie bleibt.

Nutzung Digitale Medien in Unternehmen

Nutzung Digitale Medien in Unternehmen

Die Nutzung digitaler Medien in den meisten Unternehmen steckt nach wie vor in den Kinderschuhen. Die meisten Unternehmen beschäftigen sich noch mit de vorigen Medienwelle. Social Media kommt zwar in immer mehr Unternehmen an. Doch der Professionalisierungsgrad lässt weitgehend noch zu wünschen übrig. Da helfen auch die Heerscharen an Beratern nicht, die den Geschäftsführern erzählen mögen, wie toll und potentialreich die Nutzung digitaler Medien sei. Die Achillesferse ist und bleibt die betriebswirtschaftliche Verwertbarkeit. Und die stellt sich erst ab dem dritten Jahr eines Digitalengagements ein. Ernsthaft: die vielen kurzfristig orientierten Unternehmen haben daran kein Interesse…, oder doch? In einem Beitrag für die Fachpublikation „Der Betriebswirt“ setze ich mich mit dieser Frage auseinander. Artikeldownload

Strategie-Journal - Impulse für den Mittelstand
Warum die digitale Transformation von Unternehmen eine Chance ist, mehr Demokratie in der Wirtschaft zu wagen und Strategien besser umzusetzen.

Demokratie macht am Werkstor halt

Demokratie in Unternehmen?

Partizipation und Demokratie in die Wirtschaft tragen: Wer als Chef in Netzwerken arbeitet und flache Hierarchien zu schätzen weiss, kann seinen Mitarbeitern viel größere Gestaltungsräume eröffnen. Collaboration-Tools fördern diesen Prozess. Ein Gastbeitrag von Ingo Leipner zum Buch „Zum Frühstück gibt´s Apps„. Artikeldownload