• "Der Experte für den Umgang mit Digitalen Medien", ZDF

  • „Prof. Dr. Lembke ist eine wichtige Anlaufstelle in allen Fragen der Digitalität", Wirtschaftswoche

    - Wirtschaftswoche -
  • „Der Experte für soziale Medien“, Hessischer Rundfunk

    - Hessischer Rundfunk -
Streitgespräch Lembke Bostelmann

Im Streit: Digitale Kita und Grundschule

Digitale Kita? Ein Streitgespräch

mit Antje Bostelmann kann hier downgeloaded werden.  

Smartphones für Kinder? Abwarten und Anderes üben!

Smartphones für Kinder – Warum nicht-technische Fähigkeiten wichtig für den Start in´s digitale Zeitalter sind

Der Blick in weltweite wissenschaftliche Aktivitäten zur Wirkung von Smartphone zeigt ein klares Bild. Das Spielen und Hantieren mit den kleinen Geräten fördert bei Kindern keine Medienkompetenz und kann schädigen. Das positive Effekte erzeugt würden, ist wissenschaftlich bisher unzureichend und nur oberflächlich bewiesen. Langzeitstudie im Besonderen mit Kontrollgruppen fehlen. Nahezu überall, wo mit Kontrollgruppen der Einsatz von Smartphones in Lernkontexten untersucht wurden, ließen sich keine signifikanten positiven oder gar negative Einflüsse auf Lernergebnisse feststellen. Ein sehr guter Kurzbericht von der Neuen Südtiroler Tageszeitung faßt meine Aussagen hier zum Download zusammen.  

Soziale Demenz Gerald Lembke
Wir driften in eine soziale Demenz

Interview: Wider die soziale Demenz

Gesellschaftskritik: Soziale Demenz

Die soziale Demenz war Thema für die Redaktion “Die Südtiroler Frau”. Das Interview gibt meine These einer wachsenden “sozialen Demenz” in unserer Gesellschaft wieder. Für Interessierte steht es hier dank freundlicher Genehmigung der Redaktion zum Download zur Verfügung.  

Digitalität im Mittelstand – Ein Interview

Digitalität im Mittelstand

Wenig Euphorie. Warum? Ein Interview für die Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU Baden-Württemberg. Hier wende cih mich ab von der digitalen Euphorie, die überall auf den Mittelstand einprasselt. Gut, es war auch in Baden-Württemberg zum Zeitpunkt des Interviews Wahlkampf. Dennoch: statt einer euphorischen “Durchdigitalisierung” mittelständischer Unternehmen halte ich es für umsetzungsorientierter, eine digitale Evolution anzustoßen, langsam aber mit mehr Wirkung. Aber lesen Sie selbst im Download.

Quelle: macerkopf.de

Die Smartphonesucht der Erwachsenen

Smartphonesucht. Die wirklichen Smartphone-Jünger sind die Erwachsenen, nicht nur die Kinder. Sie hängen an den Geräten genauso wie Ihre Sprösslinge und verlangen, dass diese das Smartphone zur Seite legen. Kann nicht funktionieren – bei diesen Vorbildern. Was Erwachsene tun können, beschreibe ich hier in diesem achtminütigen Interview am 29.4.2016 im SWR2  
Mehr Tipps für die digitale Welt?
Monatlich mit dem kostenlosen Newsletter

Schule und Gesundheit – Unsinnige Digitalisierung

Smartphones und Apps haben in den Schulen bis heute keine realen Probleme gelöst

Ausgangspunkt ist der Digitalpakt der Bundesregierung, den ich für eine Mogelpackung halte. Ich plädiere stattdessen für einen altersgerechten Einsatz von digitalen Medien an den höheren Schulen. Wenn Jugendliche in der Schule mit digitalen Medien konfrontiert werden, um sie dann auch tatsächlich für Projektarbeiten einzusetzen, finde ich das klasse. Das muss altersabhängig und in Abhängigkeit von ihrer kognitiven und persönlichen Entwicklung geschehen.   Wenn schon Individualisierung von Lehr-/Lernprozessen das Ziel der Pädagogik der Zukunft sein soll, dann sollte es richtig umgesetzt werden und nicht auf Tablets und Smartphones abgeschoben werden. Die können das nicht.   Lesen Sie hier das vollständige zweiseitige Interview zu Digitale Medien in der Grundschule im Magazin “Begegnung – Deutsche schulische Arbeit im Ausland”. Ich freue mich auch schon sehr auf meine Zusammenarbeit mit den deutschen Schulen in Schweden in 2019, wo ich den einen und anderen kritisch-konstruktiven Vortrag zum Einsatz digitaler Medien halten werde.    

Quelle: http://cdn2.hubspot.net/

Bring-Your-own-Device (BYOD) in Unternehmen

Bring-Your-own-Device

Unter dem Stichwort Bring-Your-own-Device (BYOD) sollen Mitarbeiter ihre eigenen Endgeräte nutzen können. Unternehmen sollten dies sogar fördern. In ManagerSeminare äußere ich mich dazu kritisch (Download).   Dabei bin ich nicht gegen Nutzung von Digitalität in Unternehmen – ganz im Gegenteil. Kritisch betrachte ich allerdings das Mediennutzungsverhalten von uns Menschen auf unseren Smartphones. Das Nicht-Ablassen-Können von den kleinen Bildschirmen im Private setzt sich in Unternehmen fort…, und senkt Konzentration, senkt Produktivität und erhöht den Stress der Mitarbeiter. Daher leuchtet es mir nicht ein, warum dies in breiter Öffentlichkeit gefördert werden sollte.   Höre dazu auch meinen Podcast mit konkreten Handlungsempfehlungen für den Einsatz von Smartphones in Unternehmen. Hier gebe ich eine Stellungnahme für “Die News – Das Magazin für Familienunternehmen” ab (Download).  
Mehr Tipps für die digitale Welt?
Monatlich mit dem kostenlosen Newsletter

hrInfo
Interview-Podcast mit hrinfo

hrInfo Mitschnitt zu Digitales Lernen

Dieser Mitschnitt wurde aufgezeichnet im Januar 2016. Inhaltlicher Kern des Interviews ist die schlechte Ausstattung mit Digitalität in den hessischen Schulen. Ich plädiere für einen Einsatz digitaler Medien stets in Abhängigkeit der kognitiven und neurobiologischen Entwicklung von Kindern. In höheren Klassen müsse v. a. der Lehrer entscheiden, ob und inwieweit digitale Medien als Hilfsmittel und nicht als dominante pädagogische Methode eingesetzt werden können. Hier gibt es viele sinnvolle Ansätze in den höheren Schulen. In Kitas und Grundschulen spreche ich mich kategorisch gegen den Einsatz digitaler Medien aus.  

Digitale Bildungsrevolution an Grundschulen

Die digitale Bildungsrevolution? Im Deutschlandradio gab ich dieses Interview. Hier nehme ich auch Stellung zum Buch „Die digitale Bildungsrevolution“ von Herrn Jörg Dräger. Die Autoren sehen in der Digitalität die größte Chance der Bildungslandschaft.   Man muss dazu wissen, dass Herr Dräger Mitglied des Bertelsmann-Vorstandes ist und dieser 2014 den US-E-Learning-Bildungsanbieter “Relias Learning” gekauft hat. Thomas Rabe, Vorstandsvorsitzender von Bertelsmann, sagte dazu: „Der Kauf von Relias Learning ist ein großer Schritt auf dem Weg, das Bildungsgeschäft zu einer dritten Ertragssäule für Bertelsmann neben Medien und Dienstleistungen zu machen.”   Und genau darum erscheint nun dieses Buch, um den Markt in Deutschland vorzubereiten. Eine kritische Auseinandersetzung fehlt hier völlig. Schade, Herr Dräger! HIER MEINE ANTWORTEN zum Hören und Nachlesen: